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Universität für
Bodenkultur Wien

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Verdächtige Links in E-Mails und Web-Pages kontrollieren

Links, die in E-Mails oder auf Web-Pages enthalten sind, können auf andere Ziele führen, als es den Anschein hat, z.B. auf eine "böse" Phishing-Seite statt auf den "richtigen" Login-Screen Ihres Accounts oder Ihrer Bank (siehe Phishing-Beispiel 1) oder - noch gefährlicher - auf eine Web-Page, die einen Virus oder Trojaner auf Ihrem PC installiert.

Wie können Sie einen solchen verdächtigen Link in einer HTML-Mail oder in einer Web-Page kontrollieren, ohne ihn anzuklicken?

Die einfachste Möglichkeit:

  • Sie klicken mit der rechten Maustaste auf den Linktext (Kontextmenü)
  • Sie wählen in diesem Kontextmenü den Punkt "Link kopieren" (copy link location) aus.
  • Sie öffnen einen einfachen Text-Editor (z.B. den Notepad, den Sie unter Start - Programme - Zubehör - Editor finden), nicht MS-Word oder ein anderes formatierendes Programm.
  • Sie fügen den Link mit Strg-V oder "Bearbeiten" - Einfügen" bzw. "Edit" - "Insert" in diesen Editor ein.
  • Sie sehen nun den URL, also die Web-Adresse, auf die dieser Link tatsächlich geführt hätte, und können kontrollieren, auf welchen Server und auf welche Web-Page er führt. Achten Sie dabei darauf auch auf kleine, unauffällige Abweichungen (siehe die Anmerkungen beim Phishing-Beispiel 1).

Eine aufwändigere Methode für Personen, die gute HTML-Kenntnisse haben, finden Sie auf der Seite

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