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Falsche Mails und falsche Mail-Adressen
Bitte, bedenken Sie,
- dass Sie nicht alles glauben dürfen, was über das Internet verbreitet wird, und
- dass Spammer, die unerwünschte Massenmails versenden, und Viren, die sich über E-Mail verbreiten, oft eine gefälschte Absender-Adresse angeben, die entweder frei erfunden oder aus irgendwelchen Web-Pages oder E-Mails entnommen werden.
Wenn Sie also
- von einer Ihnen bekannten Person oder Institution
- eine E-Mail mit unerwartetem oder ungewöhnlichem Inhalt
erhalten, dann überlegen Sie, ob diese Mail wirklich von dieser Person kommt, oder ob es sich um eine Falschmeldung ("Hoax") oder einen Spam oder Virus handelt, die von jemand ganz anderem versendet wurde und dabei die Ihnen bekannte Mail-Adresse als Fälschung eingebaut wurde.
Besonders gefährlich ist dies, wenn es sich um einen Trojaner oder um Phishing handelt.
Was sollen Sie tun?
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Öffnen Sie keinsfalls irgendwelche in dieser Mail enthaltene Attachments, HTML-Formatierungen oder Web-Adressen!
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Antworten Sie nicht auf diese Mail, auch nicht auf darin angegebene Adressen, die angeblich zum Abbestellen solcher Zusendungen oder zum Entfernen von Viren dienen.
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Überprüfen Sie, ob es sich um eine bekannte Falschmeldung handelt - siehe die Hinweise zu Hoaxes.
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Falls Sie sich unsicher fühlen, ob diese Mail echt oder gefälscht ist, dann fragen Sie den vermeintlichen Absender, ob er Ihnen wirklich diese Mail bzw. dieses Attachment gesendet hat.
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Erfahrene User können eventuell durch Analyse der Recieved-Header daraufkommen, wo sich der Rechner befindet, der die Mail tatsächlich abgesendet hat.
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Falls der Aufwand dafür steht (z.B. im geschäftlichen Verkehr) können Sie solche Fälschungen mithilfe von elektronischen Signaturen verhindern.
Diese Hinweise gelten nicht nur für E-Mail sondern teilweise bzw. in ähnlicher Form auch für andere Internet-Dienste wie Web-Pages, Usenet News, Diskussionsforen, Skype u.a.
