Initiative Wachstum im Wandel


„Wachstum im Wandel“ lädt Menschen aus Institutionen, Organisationen und Unternehmen ein, sich mit Fragen zu Wachstum, Wohlstand und Lebensqualität auseinanderzusetzen. Die BOKU unterstützt die Initiative nun bei der Vorbereitung der Konferenz 2016.
Wachstum im Wandel

Das aktuell dominierende Wirtschaftssystem basiert auf kontinuierlichem Wachstum – mit einem damit verbundenen Ressourcenverbrauch, der die Menschheit an mehrere ökosystemare Grenzen stoßen lässt. Fragen nach Alternativen zum aktuellen Wirtschaftssystem haben inzwischen breite Teile der Gesellschaft erfasst. Die BOKU hat sich als Mitveranstalter der Summer School „Alternative Economic and Monetary Systems“ seit Sommer 2014 aktiv in diesen Diskurs eingebracht.

Das österreichische Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft hat vor einigen Jahren mit anderen österreichischen Ministerien, sowie institutionellen Partnern und Unternehmen die Initiative Wachstum im Wandel“ initiiert. Inzwischen wird sie von mehr als 20 Partnerorganisationen, darunter Ministerien, Landesregierungen, Interessensvertretungen, Unternehmen, Universitäten und zivilgesellschaftlichen Organisationen getragen. Die BOKU ist neben der WU als universitärer Partner in der Initiative vertreten.

Die Initiative versteht sich als ein gemeinsames Netzwerk unterschiedlicher Institutionen, das Diskurse über zukunftsfähiges Wirtschaftswachstum ermöglicht und das Thema eines anderen Wirtschaftens in Österreich etabliert. Darüber hinaus verbindet sich die Initiative auf europäischer Ebene mit ähnlichen Netzwerken.

Aktuell wird vom Netzwerk die 3. Wachstum im Wandel Konferenz vorbereitet, die vom 22.-24.2.2016 zum Thema „An Grenzen wachsen. Leben in der Transformationsgesellschaft“ stattfinden wird.

Die BOKU wird im Rahmen ihrer Partnerschaft die Vorbereitung der Konferenz unterstützen und zwei Sessions mitgestalten.

Für weitere Informationen: Wachstum im Wandel Website

Bei Fragen oder Interesse zu Mitarbeit bitte an Prof. Helga Kromp-Kolb oder Lisa Bohunovsky (Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit) wenden.