Forschen am VIBT
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Service für BOKU Forscherinnen und Forscher! Nur für Mitarbeiter der BOKU zugänglich!
Morphic Resonance and the Memory of Nature
Unter dem Titel "A New Science of Life" hält der renommierte Wissenschaftler Rupert Sheldrake einen Vortrag exklusiv an der BOKU.
Dienstag, 05.Mai 2009, 19:30 HSXX, Muthgasse 18, 1190 Wien
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APART Stipendium geht an Roland Ludwig
Ein Forschungsprogramm zur Aufklärung des Elektronentransfermechanismus von Enzymen in Bioelektroden überzeugte das Vergabekomitee der ÖAW.
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Schluss mit der Verwirrung: Wie Allergie-Diagnostik treffsicherer werden kann
Friedrich Altmann und seine Arbeitsgruppe gewannen beim uni:invent II - Wettbewerb "PRIZE" eine Förderung für die Entwicklung eines Prototyps zur Verbesserung der Allergiediagnostik.
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Uwe Sleytr ordentliches Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste
Als "Netzwerks des Denkens" hat es sich die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste zur Aufgabe gemacht, aktuelle Fragen und Probleme aus unterschiedlichen Perspektiven zu beleuchten und wissenschaftlich zu beantworten. Univ.Prof. DI Dr. Uwe B. Sleytr, Leiter des Zentrums für NanoBiotechnologie der BOKU Wien ist seit September ordentliches Mitglied auf Lebenszeit.
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Milchsäurebakterien als neue Zellfabriken
Im neuen CD-Labor für gentechnisch veränderte Milchsäurebakterien wird ein Team um Reingard Grabherr metabolische und genregulatorische Fragestellungen der Milchsäurebakterien-Fermentation bearbeiten.
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Preise für NachwuchswissenschafterInnen
Beim 21. ICP-MS Anwendertreffen erhielt Thomas Falta für seinen Vortrag und Evelyn Rampler für ihr Poster einen Präsentationspreis. Katharina Böck wurde mit dem Preis für den besten Posterbeitrag auf der 4th International Conference on Metals and Genetics ausgezeichnet.
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Neues CD-Labor "Moderne Cellulosechemie und -analytik" an der BOKU
In Kooperation mit vier Firmenpartnern wird ein Team um Thomas Rosenau und Antje Potthast verschiedenste Fragestellungen zum wichtigsten nachwachsenden Rohstoff, der Cellulose, bearbeiten.
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Weltwasserkongress 2008
Vom 7- 12 September 2008 fand der Weltwasserkongress der IWA (International Water Association) in Wien statt. Dieses Großereignis im Bereich Wasserversorgung und Siedlungswasserbau findet alle zwei Jahre statt. Der Wiener Kongress war ein voller Erfolg mit 3000 Kongress- und Ausstellungsteilnehmern.
Während des Kongresses fanden auch Treffen der IWA-“Specialist groups - SG” statt. Eine der größten SG mit mehr als 600 Mitgliedern ist die SG: “Assessment and Control of Hazardous Substances in Water - ACHSW”, die seit 2006 von Prof. Maria Fürhacker, Universität für Bodenkultur, WAU – SIG geleitet wird.
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Poster-Preise
Karin Krainz erhielt den Posterpreis der International Pulp Bleaching Conference und Ilabahen Patel wurde auf dem International Carbohydrate Symposium mit dem Posterpreis ausgezeichnet.
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Infopaket „Gentechnik und Landwirtschaft“
Wie werden gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere hergestellt? Was ist das besondere am Klonschaf Dolly? Welche gentechnisch veränderten Agrarrohstoffe haben am Weltmarkt bereits Bedeutung? Was passiert mit gentechnisch veränderten Lebensmitteln während der Verdauung?
Vertiefendes Wissen zu den Gefahren und Sicherheitsaspekten von transgenen Pflanzen vermittelt die eLearning Einheit „Pflanzenbiotechnologie“.
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science2business award 2008
Die ForscherInnengruppe um Florian Rüker entwickelte die Technologie des "Modular Antibody Engineering" und erreichte damit den 2. Platz beim science2business award 2008.
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Forschungsschwerpunkt Sensorik an der Boku
Wie gut können unsere Kinder riechen und schmecken?
Nur ein Viertel der Kinder erkennt süß, sauer, salzig und bitter
AMA-Studie deckt schwerde Geruchs- und Geschmacksdefizite auf
Kontakt:
Ass.Prof. DI Dr. Klaus Dürrschmid
Universität für Bodenkultur Wien
Institut für Lebensmittelqualitätssicherung
Muthgasse 18
1190 Wien
Tel: (+43)1/36006-6295
klaus.duerrschmid(at)boku.ac.at
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1. Platz für BOKU-Forscherin Dr. Sigrid Mayrhofer bei internationaler Posterpämierung
Das Poster mit dem Titel "Das ACE-ART Projekt - Monitoring der Antibiotikaresistenz in Milchsäurebakterien - Mayrhofer S., Domig K.J., Amtmann E., Mair C., Petersson A., Witoszynskyj G., Talic E., Kneifel W." wurde anlässlich der 10. Fachsymposiums der Deutschen Gesellschaft für Lebensmittelmikrobiologie und -hygiene (DGHM) und der Fachgruppe
Lebensmittelmikrobiologie (VAAM) in Stuttgart Hohenheim (9.-11. April 2008) für die herausragende wissenschaftliche und didaktische Leistung mit dem 1. Platz ausgezeichnet. Fr. Dr. Mayrhofer, wissenschaftiche Mitarbeiterin der Abteilung Lebensmittelmikrobiologie und -hygiene am Department für Lebensmittelwissenschaften und -technologie, stellte in Ihrem Beitrag die Bedeutung lebensmittelrelevanter Mikroorganismen im Rahmen der Entwicklung von Antibiotikaresistenzen vor.
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Junge Kurie
Die START Preisträger Thomas Prohaska und Joseph Strauss wurden als
Mitglieder in die neu gegründete "Junge Kurie" der Österreichischen
Akademie der Wissenschaften aufgenommen.
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Hygienepreis an zwei BOKU-Wissenschafter
Dr. Sigrid Mayrhofer und Dr. Konrad J. Domig wurden im Rahmen der ÖGHMP Tagung mit dem Österreichischen Hygienepreis ausgezeichnet.
Hygienepreis der Österreichischen Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und Präventivmedizin (ÖGHMP) geht an zwei BOKU-Wissenschafter
Dr. Sigrid Mayrhofer und Dr. Konrad J. Domig von der Abteilung Lebensmittelmikrobiologie und -hygiene am Dept. für Lebensmittelwissenschaften und -technologie wurden im Rahmen der ÖGHMP Tagung im Bad Ischl (26. – 29. Mai 2008) für ihre Arbeiten betreffend die Antibiotikaresistenzen von Bifidobakterien mit dem Österreichischen Hygienepreis ausgezeichnet.
Die im Rahmen eines EU-Forschungsprojektes (ACE-ART) durchgeführten Studien wurden inzwischen in internationalen, renommierten Zeitschriften publiziert.
Details zu den prämiierten Arbeiten (Stifter: JohnsonDiversy Austria) finden Sie auch unter folgendem Link (OEGHMP-Hygienepreis-2008, PDF-Datei).
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Novartis-Preis für Chemie 2007
Iain B. H. Wilson
Der Novartispreis 2007 für Chemie ging an Iain Wilson von der Abteilung für Biochemie an der Universität für Bodenkultur Wien. Er studierte in Edinburgh und Oxford und war danach als Post-Doc an der BOKU und in Dundee beschäftigt. Anschließend kehrte er als Universitätsassistent an die BOKU zurück, wo er sich 2001 in Biochemie habilitierte; speziell die Erkennung von core-α1,3-gebundener Fucose durch Antikörper und deren Rolle in Allergien wie auch die Parasitologie standen bereits da im Zentrum seines Interesses. In den vergangenen Jahren hat er eine Forschungsgruppe mit zurzeit zwei Post-Docs, zwei Doktoranden und einer Technikerin aufgebaut.
Sein Hauptaugenmerk liegt auf der Erforschung der Modifikation von Proteinen mit Zuckern, die speziell in Pflanzen, Fliegen, Würmern und Amöben interessante Variationen aufweisen. Das Interesse gilt vor allem dem Zusammenhang zwischen Fucose und Allergie, den Zuckerketten in Nematoden, die die Empfindlichkeit des Immunsystems senken, der Glykosylierung in Fliegen-Neuronen und der Veränderung von N-Glykanen während der Entwicklung von Schleompilzen. Ausgehend von dieser Grundlagenforschung möchte seine Gruppe die Zuckerstrukturen von Parasiten nachbauen, um deren Effekte auf das Immunsystem studieren zu können. Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist das Re-Engineering von Insektenzellen, damit diese pharmakologisch relevante, jedoch nicht immunogene Glykoproteine produzieren.
The research details in English
Kontakt:
Iain Wilson
Department fuer Chemie
Universitaet fuer Bodenkultur
Muthgasse 18
A-1190, Wien, Austria
iain.wilson@boku.ac.at
Tel +43-1-36006-6541 or -6511 or +43-664-310-1569
Fax +43-1-36006-6076
http://www.chemie.boku.ac.at/7975.html
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Resistvir Projekt von der FFG zur Success Story des Monats gewählt
Das Resistvir Projekt "Stopp den Pflanzenviren" von Ao.Univ.Prof. Dr. Margit Laimer wurde von der Österreichischen Forschungsförderunggesellschaft m.b.H (FFG) zur Success Story des Monats Februar 2008 gewählt.
Nähere Hinweise unter:
FFG Success story
http://rp7.ffg.at/fafb_aktuelles_success2
http://rp7.ffg.at/upload/medialibrary/Bio_Resistvir.pdf
INRA http://www.resistvir-db.org/
Kontakt:
Margit Laimer
c/o Institut für Angewandte Mikrobiologie
Dept. Biotechnologie
Univ.f.Bodenkultur Wien
Nussdorfer Laende 11
1190 Wien, Austria
Tel: +43 1 36006 6560
FAX: +43-1 36 97 615
http://www.boku.ac.at/iam/pbiotech
http://www.boku.ac.at/sicherheitsforschung/
http://www.boku.ac.at/iam/pbiotech/phytopath/
http://www.boku.ac.at/iam/apricot/
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Renate Kunert - verlängertes FWF-Projekt
Targeting der humoralen und zellulären Immunantwort durch Modulierung eines anti-idiotypischen Antikörpers, der HIV-1 gp41 nachahmt
"Internal image“ Antikörper sind eine Unterklasse von anti-idiotypischen Antikörpern, die ein Antigen funktionell oder sogar strukturell nachahmen können. Basierend auf diesem Mechanismus wurde ein anti-idiotypischer Antikörper (Ab2/3H6) gegen den vielversprechenden humanen monoklonalen Antikörper 2F5 generiert, der in der Lage ist eine Anzahl von primären HIV-1 Isolaten zu neutralisieren. Weil die Entwicklung von 2F5-ähnlichen Antikörpern bis jetzt fehlgeschlagen ist und die Expression und passive Verabreichung von monoklonalen Antikörpern (mAb) generell sehr teuer ist, wird immer noch intensiv nach einer aktiven Immunisierung gesucht. Ab2/3H6 ist ein solcher potentiellen Impfstoff-Kandidaten, welcher leicht sowohl HIV-infizierten Patienten als auch gesunden Individuen verabreicht werden kann. Im Rahmen dieses FWF-Projektes wird der chimäre Ab2/3H6 vollständig humanisiert um (1) die unspezifische Immunreaktion gegen den Maus-Antikörper (HAMA) zu minimieren und (2) die spezifische Immunantwort gegen die Antigenbindungsstelle von Ab2/3H6 zu erhöhen. Zusätzlich fokussieren wir uns auf die zelluläre Immunantwort da diese Art von Immunreaktion eine wichtige Rolle in der Entwicklung eines aktiven Impfstoffs gegen HIV-1 spielt. Das wird mit Hilfe eines neuen humanen Ab2/3H6/Interleukin-15 Fusionsproteins durchgeführt welches weiter in vitro und zuletzt in vivo untersucht wird. Wir wollen auch den Nutzen einer spezifischen Tetanus Toxinsequenz untersuchen, welche die spezifische Immunogenität von Ab2/3H6 erhöht. Die in vivo Studien werden in einem Kaninchen Tiermodell durchgeführt da diese Spezies in der Lage ist, humanähnliche CDRs (complementarity determining regions) zu generieren, die für eine 2F5-ähnlichen Immunantwort wichtig sind. Schlussendlich wollen wir eine Kristallstruktur vom 2F5/Ab2/3H6 Komplex erstellen um die genaue Interaktion der beiden Moleküle und essentielle Interaktionen für eine weitere Impfstoffentwicklung zu ergründen.
Kontakt:
Institut für Angewandte Mikrobiologie
renate.kunert(at)boku.ac.at
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ÖGBT-Preis an Brigitte Gasser
Die Matura bestand sie mit Auszeichnung, dann folgte das Diplomstudium mit Auszeichnung und schließlich auch die Dissertation mit Auszeichnung. Frau DI Dr. Brigitte Gasser, 29 Jahre alt, in Villach geboren, ist zweifellos ein wahres Exzellenz-Bündel. Vom lateinischen excellens (= hervorragend, ausgezeichnet) stammt der Begriff Exzellenz, und beschreibt etwas, was man bekanntlich weder kaufen, noch von sich selbst behaupten kann. Für die Frau Doktor kein Problem: eben erst wurde sie bei der Jahrestagung in Graz für ihre wissenschaftlichen Arbeiten zur Produktion von Antikörper-Fragmenten in der Hefe Pichia pastoris mit dem Dissertationspreis der Österreichischen Gesellschaft für Biotechnologie (ÖGBT) ausgezeichnet.
Für den Austrian Life Science Award 2007 (ALSA07) wurde sie gemeinsam mit Georg Reischer und dem späteren Gewinner Clemens Achmüller aus 38 Einreichern nominiert.
Alleine in den Jahren 2006 und 2007 konnte sie ihre Arbeiten in sechs erstklassigen, internationalen wissenschaftlichen Journalen veröffentlichen. „Es ist mir wichtig, dass ich als Universitätsassistentin und Wissenschafterin am Department für Biotechnologie der Universität für Bodenkultur die finanziellen Möglichkeiten und auch die wissenschaftliche Freiheit habe meine Forschungen durchzuführen“ meint Frau Dr. Gasser.
Ihr Interesse gilt der molekularen und physiologischen Charakterisierung von sogenannten „nicht-konventionellen“ Hefen. Während das Hefe-Haustier der Biotechnologen, Saccharomyces cerevisiae (besser bekannt als Back- und Bierhefe), weitgehend untersucht ist, bieten gerade die nicht-konventionellen Hefen wie Pichia pastoris den Vorteil eines großen Potentials zur Produktion von komplexeren rekombinanten Proteinen. „Der Stammverbesserung kommt hier enorme wissenschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung zu“ zeigt sich Frau Dr. Gasser von der zukünftigen Bedeutung ihres Forschungsgebietes überzeugt.
Und wie sieht es mit ihrer persönlichen Zukunft aus? Frau Dr. Gasser lacht: „Ich war schon mit dem SOCRATES-Programm der EU zu einem Forschungsaufenthalt an der University of Reading in Großbritannien und am VTT Biotechnology in Finnland, das war sehr spannend! An der BOKU würde ich gerne weiter in der Forschung und Lehre arbeiten, mit der Gründung des Vienna Institute of BioTechnology (VIBT) am Standort Muthgasse sind die Perspektiven wirklich erstklassig.“ Ihr Doktorvater Professor Diethard Mattanovich ergänzt: “Es wird immer viel über den drohenden Brain Drain gesprochen. Gerade exzellenten WissenschafterInnen muss die BOKU eine berufliche Zukunft bieten.“
Dann kann man ja zukünftig schon gespannt sein: vielleicht auf eine exzellente Habilitation?
Kontakt:
diethard.mattanovich(at)boku.ac.at
copyright 11.12.2007 VIBT
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science2business award - Anerkennungspreis an ao.Univ.Prof. DI Dr. Reingard Grabherr
Im Rahmen der life-science-success2007 wurde erstmals der science2business award für die beste Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft verliehen. Bereitgestellt wurde das Preisgeld vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit.
Die Arbeitsgruppe der VIBT-Wissenschafterin Ao.Univ.-Prof. DI Dr. Reingard Grabherr (Department für Biotechnologie) sowie der Firmenkooperationspartner DI Dr. Hans Huber von Boehringer-Ingelheim Austria erhielten einen Anerkennungspreis für das gemeinsame Projekt:
Antibiotikafreie Plasmidselektion für die Gentherapie
Boehringer-Ingelheim Austria ist einer der weltweit größten Hersteller von therapeutischer DNA (Gentherapie). Die Zielsetzung war es die normalerweise zur DNA-Herstellung notwendigen Antibiotikaresistenzgene zu vermeiden. Es konnte ein völlig neues, innovatives System entwickelt werden, bei dem keine zusätzlichen Gene zur DNA-Selektion mehr notwendig sind. Aufgrund der reduzierten Größe der Ziel-DNA kommt es bei der Produktion zu höheren Ausbeuten. Weiters konnten bessere Übertragungsraten in die Zielzellen gezeigt werden, wodurch sich therapeutische Vorteile ergeben.
Kontakt: reingard.grabherr(at)boku.ac.at
copyright 30.11.2007 VIBT





















