Die biologische Landwirtschaft - eine zentrale Strategie für nachhaltige Entwicklung?


Im aktuellen Zyklus der Reihe „Mut zur Nachhaltigkeit“ stehen die globalen Nachhaltigkeitsziele und die möglichen Synergien oder Zielkonflikte zwischen diesen 17 Zielen im Fokus der Abende. Im Rahmen der kommenden Veranstaltung widmet sich Michael Groier folgendem Thema: Die biologische Landwirtschaft - eine zentrale Strategie für nachhaltige Entwicklung?
Chancen, Risiken und Trends Der biologische Landbau zielt durch einen gesamtheitlichen Ansatz auf die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen ab. Die Erhaltung der Agrobiodiversität, Boden-, Wasser-, Klima- und Tierschutz sowie die Sicherung befriedigender Einkommen durch die Produktion qualitativ hochwertiger Lebensmittel sind erklärte Ziele.
Im Zuge der rasanten Entwicklung des Biolandbaus in Österreich von einer Marktnische hin zu einem auch kommerziell erfolgreichen Teil des Lebensmittelsektors sind aber auch negative Aspekte zu Tage getreten. Im Vortrag wird u.a. der Frage nachgegangen wie der heimische Biolandbau die globalen Nachhaltigkeitsziele unterstützen kann bzw. wo Konflikte auftreten können. Außerdem werden die aktuellen Trends, die derzeitigen Rahmenbedingungen und auch die Risiken der Konventionalisierung im Bereich des biologischen Landbaues aufgezeigt.Dialogpartnerinnen: Susanne Maier, Geschäftsführerin Bio Austria und Sylvia Maria Schindecker, Landwirtschaftskammer Österreich
Termin
  • Thursday, 15.March 2018 18:00 – 20:00
    Wo: Kommunalkredit Public Consulting (Türkenstraße 9, 1090 Wien)

Veranstalter

Veranstalter
Zentrum für Globalen Wandel & Nachhaltigkeit
Vortragende(r)
DI Dr. Michael Groier (Bundesanstalt für Bergbauernfragen)
Kategorie
Vortrag
Themenbereich(e)
Zielgruppe: Alle
Anmeldung
Online - Anmeldung erforderlich!

Bitte melden Sie sich bis 13.3.2018 unter http://www.umweltbundesamt.at/mutzurnachhaltigkeit für die Veranstaltung an.
Kontaktperson (allgem.)
Laura Morawetz
Tel.: +43 1 47654-99100
Email: laura.morawetz@boku.ac.at

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