09.05.2012


Die Ragweed-Pollensaison beginnt bald!

Gefragt ist eine zielgerichtete und rechtzeitige Bekämpfung

Der Ragweed-Pollen von Ambrosia artemisiifolia besitzt eine äußerst stark allergene Wirkung; die Patienten leiden an Reizungen der Augen und der Nasenschleimhaut, viele bekommen sogar chronisches Asthma Die von Ragweed ausgelösten Allergien verursachen einen extrem hohen volkswirtschaftlichen Schaden, allein in Österreich liegen die direkten Behandlungskosten bei ca. 88 Mio € pro Jahr.

Ragweed kann zwar nicht mehr ausrottet werde, die Verbreitung kann aber erfolgreich eingedämmt werden. Um eine möglichst nachhaltige und ökologisch sinnvolle Bekämpfung zu gewährleisten, gilt es einerseits vor allem die allergieauslösenden Pollenkörner, andererseits die Samenmenge zu reduzieren.

Unter Leitung von Univ.-Prof. Gerhard Karrer (Projektkoordination) vom Department für Integrative Biologie und Biodiversitätsforschung der Universität für Bodenkultur Wien, erarbeiteten BOKU, AGES, NÖLAK, Universität Salzburg und das Umweltbundesamt eine nationale Bekämpfungsstrategie.

Mehr zum Thema Ragweed und zur Bekämpfung dieses allergieauslösenden Unkrauts entnehmen Sie bitte der beigefügten Presseinformation.

Kontakt / Rückfragen:
Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Gerhard Karrer
BOKU Wien
gerhard.karrer(at)boku.ac.at

Tel. +43 1 47654 3150