H 066 457 Masterstudium Agrar- und Ernährungswirtschaft


Kurzbeschreibung

Wissen in den Bereichen der Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln wird vermittelt.

Durch das Masterstudium „Agrar- und Ernährungswirtschaft“ wird das nötige Wissen vermittelt, das es ermöglicht in den Bereichen der Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln tätig zu werden. Darüber hinaus werden durch dieses Studium den Studierenden die wesentlichen Werkzeuge vermittelt, um sich im Bereich der Gestaltung von ländlichem Raum sowie in der Agrarpolitik engagieren zu können.

Das Studium gliedert sich in einen allgemeinen Pflichtblock, der von allen Studierenden zu absolvieren ist, sowie eine spezielle Wahlmöglichkeit zur persönlichen Schwerpunktsetzung innerhalb dieses Studiums. Die Schwerpunktsetzung ist in folgenden den Bereichen möglich:

  • "Betriebswirtschaft",
  • "Marketing“,
  • "Agrar- und Ernährungspolitik“ und"Regionalentwicklung und Ländliche Soziologie"

Zulassung zum Studium

AbsolventInnen folgender Bachelorstudien der Universität für Bodenkultur und der Veterinärmedizinischen Universität Wien werden zugelassen: Agrarwissenschaften; Umwelt- und Bioressourcenmanagement; Weinbau, Önolgie und Weinwirtschaft; Pferdewissenschaften.

Weiters sind AbsolventInnen und Absolventen eines fachlich in Frage kommenden Bachelorstudiums aller anerkannten in- und ausländischen Universitäten zum Masterstudium zuzulassen. Die vorausgesetzten Learning Outcomes sind im Studienplan zu finden.

Tätigkeitsfelder

Die Berufsfelder der AbsolventInnen sind entlang der Wertschöpfungskette der Agrar- und Ernährungswirtschaft zu suchen, also beispielsweise in der Produktion von agrarischen Erzeugnissen, Lebensmitteln, industriellen Rohstoffen und Bioenergieträgern. Das Studium qualifiziert zur selbständigen Tätigkeit und für Managementfunktionen in der Landwirtschaft, in der Ernährungswirtschaft und im ländlichen Raum. Weiters bieten sich Tätigkeitsfelder in der öffentlichen Verwaltung, in internationalen Organisationen, Interessensvertretungen sowie Forschungs-, Bildungs- und Beratungseinrichtungen.