Soziale Nachhaltigkeit


Kurzbeschreibung

Wir alle leisten unseren Beitrag zur sozialen Nachhaltigkeit.

Die BOKU trägt mit ihrer Forschung dazu bei, Lebensqualität und Lebensgrundlagen für jetzige und zukünftige Generationen im Sinne der Nachhaltigkeit zu sichern.

Nicht nur in der Forschung, sondern auch in der täglichen Zusammenarbeit ist Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema. Die BOKU möchte aktiv eine Kultur der sozialen Nachhaltigkeit fördern. Dazu gehören Gleichbehandlung, gegenseitige Unterstützung, Kooperation, Wertschätzung und Akzeptanz

Nicht dazu gehören Diskriminierung, Mobbing oder sexuelle Belästigung. 

Diskriminierung ist jede Form von Benachteiligung, Nichtbeachtung, Ausschluss oder Ungleichbehandlung von einzelnen Menschen oder Gruppen auf Grund angedichteter oder in einem bestimmten Zusammenhang nicht relevanter Merkmale.

Unter Mobbing wird eine konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz verstanden, bei der die angegriffene Person unterlegen ist und von einer oder einigen Personen systematisch, oft und während längerer Zeit, mit dem Ziel und/oder Effekt des Ausstoßes aus dem Arbeitsverhältnis direkt oder indirekt angegriffen wird und dies als Diskriminierung empfindet.

Sexuelle Belästigung liegt vor, wenn ein der sexuellen Sphäre zugehöriges Verhalten gesetzt wird, das die Würde einer Person beeinträchtigt und für die betroffene Person unerwünscht, unangebracht oder anstößig ist.

Dazu gehören z.Bsp. folgende Handlungen:

- verächtliche Äußerungen und Verbreiten von Gerüchten

- Verleumdungen von Kolleg/innen oder deren Angehörigen

- Zurückhalten von arbeitsnotwendigen Informationen

- Zuteilung unlösbarer, sinnloser, kränkender oder gar keiner Aufgaben

- Beschimpfungen, Drohungen, Hohn und Erniedrigungen

- negative Darstellung in der Öffentlichkeit

- Preisgabe innerdienstlicher Angelegenheiten mit der Absicht, einzelne oder Gruppen in Verruf zu bringen

- unerwünschter Körperkontakt

- anzügliche Bemerkungen, Witze oder Zeigen von pornographischen Darstellungen

Die Universitätsleitung distanziert sich von jedem diskriminierenden oder belästigenden Verhalten und fordert auf, Beobachtungen oder Erlebnisse in diese Richtung nicht zu tolerieren und gegebenenfalls den Interessensvertretungen (Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen, Betriebsrat für das wissenschaftliche Personal, Betriebsrat für das allgemeine Personal) zu melden.

Im Falle von Konflikten beachten Sie bitte die Grundsätze des BOKU Konfliktmanagements.

Die BOKU steht für eine Kultur der Vielfalt und der Toleranz. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen aktiv dazu bei, dass Wertschätzung, Gleichbehandlung und Kooperation im beruflichen Alltag sichtbar werden und dass die Zusammenarbeit an der BOKU sozial nachhaltig gestaltet ist.

Wir alle leisten unseren Beitrag zur sozialen Nachhaltigkeit.