Prüfungsangaben VO Weltagrarmärkte

09.10.2007

1. Die Veränderungen des weltweiten Gesamtverbrauchs von Getreide eröffnen der Landwirtschaft welche neuen Märkte?

2. Welche Länder sind die wichtigsten Zuckerrohrproduzenten in Lateinamerika und in Asien?

3. Welche Auswirkungen hätte Ihrer Meinung nach eine gentechnisch bedingte Schädlingsresistenz bei Kartoffeln in Europa bzw. in den Entwicklungsländern?

4. Von welchem Land wird der Weltschweinefleischmarkt dominiert?

5. Wohin geht der Trend bei Freilandhaltung in Österreich?

 

26.06.2007

1. Wodurch ergeben sich Veränderungen des weltweiten Gesamtverbrauchs von Getreide?

2. Wer sind die wichtigsten Zuckerrohrproduzenten weltweit?

3. Beschreiben Sie das Kartoffelangebot nach ihrer Verwendung („Speisefrühkartoffel, …“).

4. Welches Land ist mit wie viel Prozent am Weltschweinefleischmarkt der weltgrößte Produzent und wie hoch ist der Anteil von Schweinefleisch in Prozent am Weltfleischmarkt?

5. Worin besteht der Unterschied in der Freilandhaltung gemäß EU-Norm im Vergleich zum Österr. Tierschutzgesetz und wohin geht der Trend bei Freilandhaltung in Österreich?

06.03.2007

1. Auf welchen Weltagrarmärkten gewinnt Südamerika zunehmend an Bedeutung?

2. Erläutern Sie die Begriffe Markt, Bedürfnis, Bedarf und Nachfrage.

3. Wer sind die stärksten Wettbewerber um den chinesischen Schweinemarkt?

4. Erläutern Sie kurz die Trends auf den Weltagrarmärkten bezogen auf das Ernährungsverhalten in den Industrieländern.

5. Wer sind die 5 Hauptexporteure für Weizen?

23.01.2007

1. Welche Länder konnten im internationalen Weizenhandel in den letzten Jahren zu Lasten der traditionellen Weizenexporteure Marktanteile gewinnen?

2. In welchen Regionen werden die höchsten Kartoffelerträge erzielt?

3. Welchen Prozentanteil hat Brasilien an der Zuckererzeugung Südamerikas und welche Entwicklung wird die Produktion in Brasilien auf Grund welcher Maßnahmen nehmen?

4. Welche Länder bzw. welche Region haben/hat am internationalen Rindfleischmarkt die besten Expansionsaussichten und was wird in etwa 15 Jahren am internationalen Rindfleischmarkt hauptsächlich gehandelt werden?

5. Warum stieg in den industrialisierten Ländern im Lebensmittel-Handel in den letzten Jahren die Nachfrage nach braunen Eiern und welche Auflagen sind zu erfüllen, wenn ein Produzent in der EU auf seiner Eierpackung *Freilandhaltung" und *tierschutzgeprüft" aufbringen will?

17.10.2006

1. Welche Länder sind auf den Exportmärkten für Grobgetreide bestimmend?

2. Welche Einsatzmöglichkeiten ergeben sich für Industriekartoffel im Kunststoffsektor?

3. Was müssen Erzeugerorganisationen in der EU *einrichten", damit sie von der EU finanzielle Beihilfe erhalten?

4. Wie hoch ist der Selbstversorgungsgrad der Dänen bei Schweinefleisch und wer hat den geringsten/höchsten Pro-Kopf-Verbrauch an Schweinefleisch in der EU?

5. Wodurch ist der sehr hohe (330 Stück) pro Kopf-Verbrauch an Eiern der Japaner gegeben?

09.05.2006

1. Von welchen 3 Nationen wird der Welt-Sojamarkt dominiert?

2. Welche Bedeutung hat die Kartoffel als „inferiores Gut“ auf die Kartoffelproduktion in der Wertschöpfungskette?

3. Welches Land ist der weltgrößte Apfelproduzent und welche 3 Länder sind die weltgrößten Zuckerproduzenten?

4. In welchen Ländern ist in Zukunft mit einer weiteren Ausdehnung des Fleischmarktes zu rechnen?

5. Wie hoch ist der Pro-Kopf-Verbrauch, umgerechnet in Milchäquivalente in West-Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika?

 

28.02.2006

1. Erläutern Sie kurz die Trends auf den Weltagrarmärkten bezogen auf das Ernährungsverhalten in den Industrieländern.

2. Welche Länder konnten beim Handel mit Weizen zuletzt größere Marktanteile gewinnen?

3. Auf welchen Weltagrarmärkten gewinnt Südamerika zunehmend an Bedeutung?

4. In welche Richtungen wird sich der Milchmarkt in den Entwicklungsländern bzw. in den Industrieländern weiterentwickeln?

5. Wer sind die stärksten Wettbewerber um den chinesischen Schweinemarkt?

 

31.01.2006

1. Erläutern Sie die Begriffe Markt, Bedürfnis, Bedarf und Nachfrage.

2. Worauf ist der Anstieg des Getreideverbrauchs zurückzuführen?

3. Welche Länder sind die Hauptexporteure bzw. Hauptimporteure von Sojabohnen?

4. Welche Länder tragen wesentlich zur Versorgung der Eu mit Obst bei?

5. Erläutern Sie die wesentlichen Maßnahmen, um am EU-Fleischmarkt wieder Kundenvertrauen aufzubauen.

 

11.10.2005

1. In welchen Ländern ist in Zukunft mit einer Ausdehnung der Fleischmärkte zu rechnen?

2. Welche Bedeutung haben die A-, B- und C-Quoten für die EU-Vermarktungspolitik?

3. Beschreiben Sie die Möglichkeiten der Ernährungssicherung sowie in Schlagworten die Grenzen der Agrarproduktion.

4. Welchen Einfluß auf die Nachfrage hat der Übergang zu einem Schwellenland auf die Struktur der Weltagrarmärkte?

5. Wodurch ist der steigende Bedarf an Ölsaaten in China bedingt?

6. Welche Warenbörsen kennen Sie ?

 

WS 04 01.03.2005

1. Beschreiben Sie die Möglichkeiten der Ernährungssicherung sowie in Schlagworten die Grenzen der Agrarproduktion.

2. Welchen Einfluss haben die weltweit unterschiedlichen Tierhaltungsformen auf die Wettbewerbssituation am Welt-Geflügelmarkt?

3. Auf welche drei Hauptobstarten entfallen rund 55% des Weltobstmarktes und für welche Obstart steht China als weltgrößter Produzent?

4. Welche Bedeutung haben die A-, B- und C-Quoten für die EU-Vermarktungspolitik?

5. Welche Warenbörsen kennen Sie ?

6. Welchen Einfluß auf die Nachfrage hat der Übergang zu einem Schwellenland auf die Struktur der Weltagrarmärkte?

 

SS 04 05.10.2004

1. EU-Obstmarkt: Nennen Sie die extremalen Pro-Kopf-Verbraucherwerte und die Ansprüche der Verbraucher.

2. Welt-Milchmarkt: WO werden starke Verbraucherzunahmen erwartet?

3. Welt-Fleischmarkt: Mit welchen Entwicklungen von angebots- und Nachfragemengen (unterschieden nach Großregionen) ist in Zukunft zu rechnen?

4. Worauf zielt das internationale Zuckerabkommen ab?

5. Welche Frischobstarten werden aus Drittländern in die EU eingeführt?

6. Nennen Sie die Zielbereiche der Ernähungssicherung.

 

SS 04 28.06.2004

1. Nennen und beschreiben Sie 2 internationale Akteure (z.B. Agrarhandelsunternehmen) auf den Weltagrarmärkten.

2. Beschreiben Sie die Möglichkeit der Ernährungssicherung sowie in Schlagworten die Grenzen der Agrarproduktion.

3. Welchen Einfluss haben die weltweit unterschiedlichen Tierhaltungsformen auf die Wettbewerbssituation am Welt-Geflügelmarkt?

4. Welche Verpflichtung seitens der EU besteht gegenüber den AKP-Staaten auf dem internationalen Zuckermarkt?

5. Wodurch verlieren die 5 Hauptexportländer am Weltmarkt für Getreide Marktanteile?

6. Auf welche drei Hauptobstarten entfallen rund 55 % des Weltobstmarktes und für welche Obstart steht China als weltgrößter Produzent?

 

WS 03/04 09.03.2004

1. Wodurch hat sich die Situation der EU-Getreideexporteure verschlechtert?

2. Welche Beziehung gibt es zwischen den AKP-Staaten und der EU am internationalen Zuckermarkt?

3. Wie wird sich der internationale Fleischmarkt, unterschieden nach Großregionen, entwickeln?

4. Was wird am Weltmarkt für Milch gehandelt?

5. Wie ist das "Recht auf Ernährung" international verankert?

6. Was verstehen Sie unter einem "Terminhandel"?

 

WS 03/04 27.01.2004

1. Wodurch könnte es auf dem Weltmarkt für Getreide zu einer dauerhaften Verknappung kommen?

2. Welche Zielsetzung liegt der Gemeinsamen Marktorganisation für Obst und Gemüse zugrunde?

3. Welche Bedeutung haben die A-, B- und C-Quoten für die EU-Vermarktungspolitik von Zucker?

4. Wodurch sind der Agrarproduktionssteigerung Grenzen gesetzt?

5. Welche Folgeprobleme kann Nahrungsmittelhilfe auslösen?

6. Welchen Einfluss auf die Nachfrage hat der Übergang zu einem Schwellenland auf die Struktur der Weltagrarmärkte?