Der Einsatz neuer Informations- und
Kommunikationstechnologien in der Marketingausbildung
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Inhalt1.
Einleitung und Zielsetzung |
1. Einleitung und ZielsetzungDie neuen Informations- und Kommunikationstechnologien
werden die Berufswelt, wie wir sie heute kennen, in
entscheidender Weise beeinflussen. Die universitäre
Ausbildung trägt dieser Entwicklung aber noch nicht in
entsprechender Weise Rechnung. Noch immer gibt es
Absolventen, für die es während ihrer Ausbildung
nicht notwendig war, sich mit Informationstechnologien,
Internet), WWW) und Datenhighway zu
beschäftigen; und das, obwohl heute keine
größere Firma mehr ohne Internetanschluß
und die Kommunikation oder den Datenaustausch über den
Datenhighway auskommt. Im vorliegenden Beitrag soll deshalb
anhand eines Fallbeispiels gezeigt werden, wie die
vielfältigen Vorteile und der Nutzen neuer
Informationstechnologien in der Marketingausbildung genutzt
werden können. Auch sollen die Schwierigkeiten und
Hindernisse aufgezeigt werden, die sich dabei ergeben
können. |
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2. distance learning in der Ausbildung2.1. DistanzüberbrückungUnter dem englischen Ausdruck distance learning, der nur sehr mangelhaft ins Deutsche mit Fernlehre übersetzt werden kann, sind Lehrmethoden zu verstehen, bei denen die Distanz zwischen Lehrenden und Auszubildenden oder zwischen den Auszubildenden/Lehrenden selbst durch Anwendung geeigneter Informationstechnologien überbrückt wird, ohne daß deren physische Anwesenheit notwendig wird. "Im Zuge der Dynamisierung der privaten und beruflichen Umwelt werden Anwendungen, die der persönlichen Bildung dienen, zunehmend an Bedeutung gewinnen (Brenner und Kolbe, 1994, S. 376). Der Beitrag, den das distance learning zu dieser Entwicklung liefern kann, liegt offensichtlich darin, daß dadurch auch weit entfernte Orte in die Lehre miteinbezogen werden können, man wird also unabhängig vom Lehrveranstaltungsort. Diese Ortsunabhängigkeit in Verbindung mit der Vielfalt an Informationen, die über das Netz (Internet) angeboten werden können, sind der entscheidende Erfolgsfaktor im distance learning. Die Möglichkeiten, die dabei zum Einsatz kommen können, sind vielfältig: Datenaustausch über FTP, virtueller Terminalbetrieb (TELNET), Versand von Nachrichten (E-mail), Gespräche in Realtime mit anderen Teilnehmern (vgl. Hansen, 1995, S. 32; Maier und Wildberger, 1994, S. 13f.). Auch die Verwendung von Lehrhilfen und Präsentationsunterlagen im Internet und vor allem auch die selbständige Informationssuche und -selektion) sind wichtige Anwendungen im distance learning. "Durch graphische Navigationshilfen wie Mosaic oder Netscape ... ist es auch für ungeübte Nutzer sehr einfach, die unübersehbare Fülle weltweit angebotener Informationsquellen auszuschöpfen. (ebenda) So wird verständlich, daß diese
Lehrmöglichkeit vorrangig in jenen Ländern genutzt
wurde und wird, die aufgrund geographischer Gegebenheiten
große Distanzen zwischen Lehreinrichtungen und den
auszubildenden Personen aufweisen (beispielsweise
Skandinavien oder Australien). In diesen Ländern hat
sich distance learning bereits als real
exisitierende Alternative und unterstützendes
Lehrmedium zu traditionellen Lehrmethoden etabliert. In
Ländern, in denen die Distanzüberbrückung
nicht das vorrangige Problem ist (so auch in
Österreich), ist dieser Zutritt zum distance
learning nicht gegeben. Es ist daher von einem
geringeren Interesse am distance learning
auszugehen, auch wenn es zahlreiche positive Beispiele gibt,
z.B. die Telehausinitiativen in Niederösterreich (vgl.
Haas, 1997, S. 3) oder die Aktivitäten der Open
University, UK (vgl. Clayton, 1997, 102ff.) zur Verbesserung
der Ausbildungsmöglichkeiten in ländlichen
Regionen. Allgemein ist von einer stärkeren Nutzung des
Internet und der elektronischen Informations- und
Kommunikationstechnologien auszugehen. Laut der
Internet Society) sind die
führenden Länder, die das Internet nutzen:
Finnland, vor den USA, Australien, Neu Seeland, Schweden,
der Schweiz und Norwegen. Österreich kommt bei dieser
Reihung (Hosts) pro 1.000 Einwohner) an 12.
Stelle und liegt damit im Mittelfeld der Industrienationen
(vgl. o.V., 1995a, S. 17). |
2.2. Die Nutzung von ExpertenwissenEin weiterer wichtiger Vorteil des distance
learning ist in der Nutzung von Expertenwissen zu
sehen. So bedient sich beispielsweise das University of
Cambridge Language Center, UK, seit längerem
elektronischer Kommunikationstechnologien, um ihren
Studenten die Möglichkeit zu bieten, mit native
speakern z.B. in Frankreich in Kontakt zu treten. Der
Hintergrund ist darin zu sehen, daß es für diese
universitäre Einrichtung lange ein großes Problem
war, den Studierenden eine ausreichende Anzahl an
native speakern, die physisch anwesend sind zu
bieten. Deshalb wurde zusätzlich die Möglichkeit
geschaffen, gezielt mit Studenten im Ausland über E-mail
zu kommunizieren, um so die Konversation in einer fremden
Sprache zu üben (vgl. Makin, 1997, S. 319). Der
überragende Vorteil dieser Lehrmethode gegenüber
der traditionellen Sprachausbildung mit Video- oder
Audiokassetten liegt in ihrer Interaktivität.
Well-designed audio and video tape material can ...
provide a pseudo-interactive environment where the language
learning student can interact with the contents of the audio
and video tape in order to develope oral and aural
skills (Jennings, 1995, S. 26). Durch die
elektronische Kommunikation ist tatsächlich
Interaktivität gegeben, es ist nicht notwendig eine
solche zu simulieren.) Expertenwissen kann auf
recht einfache und unkomplizierte Weise genutzt werden, ohne
daß die physische Anwesenheit des Experten notwendig
wird. In vielen Ausbildungsbereichen, in denen heute
aufgrund budgetärer Restriktionen Probleme auftreten,
den Auszubildenden ein genügend großes
Reservoir an Experten zu bieten, könnte
durch den Einsatz neuer Informationstechnologien Abhilfe
geschaffen werden. 2.3. Die Anwendung neuer TechnologienSchließlich sollte nicht vergessen werden,
daß die Studenten durch den Einsatz derartiger
Informationstechnologien auch dazu angeregt werden, sich mit
der Technologie selbst zu befassen. Noch nie war es so
wichtig wie heute, mit Technologien umgehen zu können.
Entsprechende Möglichkeiten schon während der
Ausbildung zu bieten, ist als Mußkriterium einer
zeitgemäßen Ausbildung anzusehen. Durch eine
bereits in der Ausbildung erzielte Akzeptanz von
Informationssystemen wird die spätere berufliche
Verwendung dieser Technologien gefördert, was in der
Informationsgesellschaft als wichtiger unternehmerischer
Erfolgsfaktor anzusehen ist. Denn: "Für Erfolg oder
Mißerfolg von Informationssystemen sind ... die
organisatorische Einbettung und das soziale Umfeld
(Akzeptanz) [Hervorhebung d. Verf.] von entscheidender
Bedeutung (Hansen, 1993, S. 212). Wie wichtig die
aktive Nutzung der Informationstechnologien schon
während der Ausbildung ist, wird deutlich, wenn man
sich die Wachstumsraten z.B. des Internet vor Augen
hält. "No communications medium or consumer electronics
technology has ever grown as quickly; not the fax machine,
not even the PC (o.V., 1995b, S. 5). Beliefen sich die
Schätzungen der Anzahl der Nutzer des Internet 1995
noch auf rund 20 Millionen weltweit, so dürfte heute
die 30 Millionen-Grenze bereits überschritten sein
(vgl. ebenda; leider sind nur Schätzungen möglich,
da kein zentrales Verzeichnis der registrierten
Internet-Nutzer exisitiert). Für Deutschland, ein mit
Österreich vergleichbarer Markt in diesem Bereich wird
mit einer Steigerung der Nutzer von 1,6 Millionen
On-line-Anschlüssen 1996 auf fast 8 Million bis Ende
1997 gerechnet (vgl. o.V., 1996, S. 119). |
3. Die Verwendung von Simulationsprogrammen in der AusbildungWie aus untenstehender Abbildung entnommen werden kann,
sind beim Lernen unterschiedliche Involvementgrade zu
unterscheiden. So merkt man sich schlechte Erfahrungen am
besten, während Gelesenes am schlechtesten behalten
wird. Simulationen sind in der Ausbildung deshalb so gut
geeignet, weil sie mit einem hohen Involvement (i.e.
Informationsinteresse; vgl. Kroeber-Riel, 1995; S. 89ff) der
Studenten bei gleichzeitig hohem Lernerfolg verbunden sind.
Es hängt natürlich sehr stark von der
Qualität der Simulationen ab, ob und wie das Gelernte
im Gedächnis bleibt. Hat man aber einmal eine der
Realität möglichst nahe kommende Simulation
gefunden, die gleichzeitig das theoretisch Gehörte oder
Gelesene beinhaltet, so kann von einem allgemein hohen
Involvement ausgegangen werden. Bei traditionellen
Lehrmethoden muß von einem Low-Involvement der
Auszubildenden ausgegangen werden während sich dieses
in High-Involvement bei neuen, unüblichen Lehrmethoden
wandelt.
Quelle: o.V. (o.J.):
http://cross.net/strat*x/sims.htm (eigene
Übersetzung) Gerade diese Bedingung der Realitätsnähe war in
der Vergangenheit ein großes Hindernis auf dem Weg zu
einer erfolgreichen Simulation. In den 60er- und 70er-Jahren
wurde eine unüberschaubare Menge an Simulationsmodellen
für den Bereich des Marketing entwickelt (vgl. Kotler
und Schultz, 1970, S. 237ff.). Allerdings zeichneten sich
die meisten dieser Simulationsmodelle durch eine
ungenügende Darstellung der Wirklichkeit oder durch zu
große Komplexität aus, was ihre Anwendbarkeit
stark einschränkte. In den vergangenen Jahrzehnten
haben sich deshalb zahlreiche Wissenschafter und Techniker
mit der Verbesserung bestehender Modelle beschäftigt,
wobei eine deutlich bessere Computer-Hard- und Software zur
Verfügung stand, um die hochkomplexen Modelle anwendbar
zu machen. So ist es sicherlich auch ein Verdienst der
technischen Entwicklung im Computerbereich, daß heute
bereits Simulationen zur Verfügung stehen, die in der
Ausbildung sinnvoll angewendet werden können, ohne von
den Studenten ein übertriebenes Maß an
technischen Vorkenntnissen verlangen zu müssen. Ein
hervorragendes deutschsprachiges Beispiel ist die
Simulationssoftware Cabs (computer aided
business simulation; vgl. http://www.cabs.de). Eine in
Frankreich entwickelte Simulationssoftware im Bereich
Marketing ist Gegenstand des im folgenden dargestellten
Fallbeispiels. 3.1. Markstrat: Simulationsprogramm in der MarketingausbildungBereits im einleitenden Kapitel des Participant's Manual
beantworten Larréché und Gatignon (1990, S. 1)
die Frage "Why a Simulation?: "In general, the purpose
of a simulation is to test alternative actions without
incurring the cost or the risk of implementing them in a
real setting (ebenda). Wenn es also gelingt, bereits
in der Ausbildung aufzuzeigen, welche Kosten durch
Fehlentscheidungen entstehen können und wenn dies den
Studenten in Erinnerung bleibt, so können dadurch
spätere unüberlegte Aktionen zumindest
entschärft und vielleicht sogar ganz verhindert werden.
Die Vorteile der Markstrat-Simulation können in diesem
Zusammenhang folgendermaßen umschrieben werden:
Nachdem es sich um eine Simulation im Bereich Marketing
handelt, werden andere Aspekte, wie etwa die detaillierte
Einbeziehung der Personalpolitik einer Unternehmung, relativ
vernachlässigt. Es handelt sich demnach um eine recht
spezielle Anwendung, was für den Verwendungszweck
allerdings von Vorteil ist. So können die
Kern-Entscheidungen, die im Bereich Marketing zu treffen
sind, in ihrer Gesamtheit in die Simulation einbezogen
werden und relativ wenige Einflußgrößen (um
bei der oben genannten Personalpolitik zu bleiben: z.B. die
Qualität des Verkaufspersonals) müssen ceteris
paribus gesetzt werden. Die wichtigsten Entscheidungen, die
jede Gruppe über mehrere Spielperioden zu treffen hat
sind:
Aus der Qualität der eigenen Entscheidungen und der
Qualität der Entscheidungen der anderen Gruppen ergeben
sich die Marketingbudgets für die jeweilige
Folgeperiode, wobei die Gruppen, wie bereits angesprochen,
in hoher Konkurrenz zueinander stehen
(vgl. Abbildung 2).
(Quelle: Larréché und
Gatignon, 1990, S. 6) Die Simulation wird nach jeder Spielperiode
durchgeführt und es werden die neuen Budgets für
die Folgeperiode berechnet. |
3.2. Markstrat international: distance learning in der MarketingausbildungDadurch, daß es sich um autonome Entscheidungen
handelt, können die Gruppen durch den Einsatz moderner
Informations- und Kommunikationtechnologien physisch auch
weit voneinander entfernt sein. Gerade das kann als der
entscheidende Vorteil dieser Simulation angesehen werden:
Die Verbindung von distance learning mit den
Vorteilen, die durch die Vermittlung von Lehrinhalten durch
ein computergestütztes Simulationsmodell erzielt
werden, wirken sich auf die beteiligten Studenten ungemein
motivierend aus. Als quasi nebenbei auftretenden positiven
Synergieeffekt wird von den Studenten - häufig zum
ersten Mal in ihrer Ausbildung - die sinnvolle Anwendung des
Internet und der Gebrauch einer Fremdsprache (Englisch)
geübt. Die operative Durchführung der Computersimulation
über das Internet gestaltet sich recht einfach. Alle
beteiligten Gruppen sind miteinander über ein
spezielles Kommunikationsprogramm) miteinander
verbunden und bleiben auch während des gesamten
Spielverlaufs on-line. Mithilfe dieses Programmes wird nicht
nur der Datenaustausch und die Anweisung des
Spieladministrators durchgeführt, sondern es wird auch
die Kommunikation und Interaktion zwischen den Gruppen stark
angeregt. Da die Gruppen eine unterschiedliche Muttersprache
haben, wird meist in Englisch kommuniziert, was zumindest
bei den nicht-englischsprachigen Studenten zusätzlich
die angesprochene Übung einer Fremdsprache mit sich
bringt. Im Prinzip läuft das Simulationsprogramm in
folgendem, sich wiederholendem Schema ab:
Die Gruppen werden über das Internet miteinander verbunden und erhalten die notwendigen Datenfiles zur ersten Entscheidung. Sie treffen ihre erste Entscheidung, wobei sie unter anderem auch darüber entscheiden, welche Marktstudien sie in der nächsten Periode bekommen wollen und ob sie neue Produkte entwickeln wollen. Diese Daten werden an die Spieladministration über das Internet versendet und diese läßt aufgrund der erhaltenen Daten aller Gruppen die neuen Budgets für die Folgeperiode berechnen. Diese Daten werden wieder zurück an die Gruppen gesendet worauf der gesamte Ablauf von neuem beginnen kann und sich bis zur letzten Entscheidung (im allgemeinen werden 7-10 Runden gespielt) wiederholt. Nach der letzten Entscheidung werden von der Spieladministration die Ergebnisse in entsprechender Weise aufbereitet und können von jeder Gruppe über das Internet aufgerufen werden (vgl. http://www.boku.ac.at/iao/markstrat/example.html). Während des gesamten Spielverlaufs sind die Gruppen
online (auch die lokalen, obwohl diese eine face-to-face
Hilfestellung durch die Spieladministration in Anspruch
nehmen können), wodurch ein effizienter Support der
Gruppen durch die Spieladministration möglich wird. Im Prinzip wurde also darauf Bedacht genommen, daß
der technische Aufwand zur Durchführung dieser
Simulation so gering wie möglich gehalten wird, damit
die damit verbundenen Probleme wenn möglich erst gar
nicht auftreten (Programmabsturz, Verlust der online
Verbindung etc.). Dennoch waren mit der Durchführung
dieses Marketingspiels einige nicht unerhebliche Probleme
verbunden, die anfangs nur recht schwer lösbar
erschienen. |
3.3.3. KonsequenzenAus den bisherigen Erfahrungen können einige
wichtige Konsequenzen für die Zukunft abgeleitet
werden. In Summe gesehen überwiegen die positiven
Erfahrungen dieses Projektes die negativen. Allerdings hat
die Vergangenheit gezeigt, daß einige nicht
unerhebliche Verbesserungspotentiale vorhanden sind, die es
auszuschöpfen gilt:
Wenn es gelingt, diese drei wesentlichsten Punkte bei
der Organisation eines derartigen distance
learning-Projektes von Anfang an zu
berücksichtigen, kann von einer wesentlich
effizienteren und einfacheren Projektdurchführung
ausgegangen werden. 4. Zusammenfassung"Once the information infrastructure network is
complete a revolution is expected in the field of
education. Teachers will be able to use multimedia texts
to increase the effectiveness of education, connect to
digital libraries, and show information or related data
on displays during class, use a videophone to connect to
distant experts for opinions, or connect to other
classrooms for video-conferencing. Students who could not
attend lectures will be able to access on-line databases
storing lecture material and study at any convenient
time (Bouras et al., 1997, S. 35). Auch wenn die in
diesem Zitat angesprochenen Videokonferenzen wegen
technischer Hemnisse (vor allem mangelnde
Übertragungsgeschwindigkeit) derzeit noch in das
Reich der Fiktion zu verweisen sind, so kann doch gesagt
werden, daß ein Großteil der angesprochenen
Revolution durch das dargestellte Projekt in
der Marketingausbildung doch bereits realisiert werden
konnte. Als überwiegender Vorteil dieses Spiels
muß dabei die Zusammenarbeit (oder der Wettbewerb)
von Studenten aus unterschiedlichsten Ländern und
Kulturkreisen nochmals hervorgehoben werden. In Zeiten
der Globalisierung der Wirtschaft kann diese
sozio-psychologische Komponente in der Ausbildung nicht
hoch genug gestellt werden. |
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