Reform der Hochschulbildung: Modernisierung und Beschäftigungsfähigkeit als Kernstücke der neuen EU -Strategie


  

Die Europäische Kommission hat letzte Woche im Rahmen der EU-Strategie für Wachstum und Beschäftigung eine neue Reformstrategie vorgelegt, mit der die Anzahl der HochschulabsolventInnen erhöht und die Qualität der Lehre verbessert werden soll. Damit die Wirtschaft der EU gestärkt aus der Krise hervorgeht, soll darüber hinaus auch der entsprechende Beitrag der Hochschulbildung maximiert werden. Die Strategie zeigt Schwerpunktbereiche auf, in denen die Mitgliedstaaten mehr für das Erreichen der gemeinsamen Bildungsziele tun müssen, und nennt Maßnahmen der Europäischen Union, mit denen die Länder bei ihrer Modernisierungspolitik unterstützt werden sollen. Zu den Initiativen auf EU-Ebene gehören ein mehrdimensionales Hochschulranking, mit dessen Hilfe Studierende feststellen können, welcher Studiengang am besten für sie geeignet ist, sowie im Rahmen von „Erasmus für Masterstudierende“ eine Bürgschaft für Studiendarlehen für Studierende, die einen vollständigen Studienzyklus im Ausland absolvieren.

 Die vollständige Mitteilung zur Modernisierung der Hochschulbildung, die Presseaussendung sowie weitere Informationen finden Sie unter http://ec.europa.eu/education/news/news3049_de.htm.


04.10.2011