Geschichte der Universität
Das „Hochschülchen“ (Rainer Schubert-Soldern), das seit 1896 seinen Sitz auf der Türkenschanze hat, war eine kleine Agrarhochschule, die 1872 gegründet worden war.
Die „grüne Universität im Grünen“ wurde schon früh „alma mater viridis“ - „grüne Nährmutter“ genannt.
Land-, Forst- und Wasserwirtschaft, sowie seit 1945 Gärungstechnik - später Lebensmittel- und Biotechnologie - und seit 1991 „Landschaftsplanung und Landschaftspflege“ wurden als Studiengänge angeboten.
Heute ist die BOKU eine moderne, international aufgestellte University of Life Sciences mit 9 Bachelor- und 25 Masterstudien für über 10.000 Studierende.

