FWF News


MS Wissenschaft in Österreich / Kooperationsabkommen mit der Slovenian Research Agency / Publikationskosten

MS Wissenschaft in Österreich

Mit einem "Bauch voll Wissenschaft" startete die MS Wissenschaft am 19. Mai 2011, in Stuttgart ihre diesjährige große Reise über insgesamt 15 Wasserstrassen und 3.640 Kilometer. Das schwimmende Science Center hat heuer unter dem Titel "Neue Wege in der Medizin" eine Ausstellung über Gesundheitsforschung an Bord und wird insgesamt 35 Städte ‑ darunter Wien: 24-28/06/11, Schiffsstation Millennium Tower), Krems (29-30/06/11, Krems‑Stein) und Linz (02-04/07/11, Lentos Kunstmuseum) ‑ anlaufen und die Bevölkerung zum Ausprobieren, Mitmachen und Mitforschen einladen. Österreichs Gesundheitsforschung ist durch zwei Projekte der Medizinischen Universität Wien vertreten.

Information: http://www.fwf.ac.at/de/public_relations/press/pa20110526.html

 

Kooperationsabkommen mit der Slovenian Research Agency (ARRS)

Der FWF hat mit seiner slowenischen Partnerorganisation ARRS ein Abkommen unterzeichnet, das die Förderung von eng integrierten bilateralen Forschungsprojekten ermöglicht. Anträge werden nach dem sog. "Lead Agency‑Verfahren" abgewickelt, demzufolge Anträge nur bei einer der beiden Foerderorganisationen eingereicht werden müssen. Anträge deren finanzieller Schwerpunkt in Österreich liegt, können jederzeit beim FWF eingereicht werden.

Anträge mit finanziellem Schwerpunkt in Slowenien müssen per 30/09/11 bei ARRS eingereicht werden. Die Ausschreibung ist offen für Anträge aus allen Disziplinen.

Information: http://www.fwf.ac.at/de/aktuelles_detail.asp?N_ID=438

 

Publikationskosten: Direktverrechnung zwischen FWF und einigen Großverlagen

Zur administrativen Vereinfachung für die ProjektleiterInnen werden Publikationskosten in referierten Fachzeitschriften (Open Access, page charges, submission fees, Abbildungen u. ä.) bei den Verlagen Wiley‑Blackwell, Elsevier und BioMedCentral (inkl. Chemistry Central, SpringerOpen) direkt zwischen den Verlagen und dem FWF verrechnet. Das betrifft ca. 4.200 Fachzeitschriften.

Bei allen anderen Verlagen werden die Kosten von den ProjektleiterInnen wie üblich an den Verlag gezahlt und dann vom FWF zurück überwiesen. Zu diesem Zweck können von den ProjektleiterInnen die Mittel aller laufenden FWF‑Projekte genutzt werden. Gibt es keine laufenden FWF‑Projekte mehr, sollten die Forschungsstätten in Vorleistung treten.

Information: http://www.fwf.ac.at/de/projects/referierte_publikationen.html


14.06.2011