BOKU Kompetenzfelder


Kompetenzfelder an der BOKU

Ganz bewusst hat die BOKU darauf verzichtet, die eigene Kompetenzmatrix entlang rein disziplinärer Linien zu definieren. Der hier begangene alternative Weg, der stark bottom-up getragen wurde, ist themenbezogen. Die acht Kompetenzfelder werden von den Departments stark interdisziplinär, aber auf solider grundlagenwissenschaftlicher Basis bearbeitet.

In diesen Kompetenzfeldern strebt die BOKU jedenfalls national, partiell aber auch international Themenführerschaft an. Sie will auch ihren Beitrag zu den international definierten Milleniumszielen zur Lösung globaler Probleme verstärken.

Die wesentlichsten Kriterien zur Definition der Kompetenzfelder sind: 

  • internationale Sichtbarkeit in der Forschung 
  • interdisziplinäre Bearbeitung des Themas durch mehrere Departments 
  • Umsetzung des „Drei-Säulen-Modells“ und  46
  • Anbindung an die forschungsgeleitete Lehre

Die Tätigkeitsbereiche der BOKU können in drei wesentlichen Schwerpunkten, die gleichzeitig zentrale gesellschaftliche Herausforderung darstellen, zusammengefasst werden (Schwerpunkte gemäß § 7 UG 02): 

  • Bewahrung von Lebensraum und Lebensqualität 
  • Management natürlicher Ressourcen und Umwelt 
  • Sicherung von Ernährung und Gesundheit