Citizen Science


Hier finden Sie Informationen zu den Aktivitäten im Bereich Citizen Science an der BOKU.

Allgemein

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Citizen Science, vereinfacht gesagt die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern in wissenschaftliche Forschung, hat in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erlebt. Die Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) beheimatet nicht nur selbst schon seit vielen Jahren Citizen Science Projekte, sie ist auch die koordinierende Stelle im Citizen Science Network Austria, welches die Plattform Österreich forscht koordiniert. Dort finden Sie alle wichtigen Informationen zu Citizen Science in Österreich.

Citizen Science an der BOKU

Citizen Science hat eine lange Tradition an der BOKU. Neben einzelnen Projekten aus den unterschiedlichsten Disziplinen, gibt es an der BOKU auch Forschungsrichtungen, in denen Partizipation von Bürgerinnen und Bürgern seit jeher Teil des Forschungskonzeptes ist.

Daher war es für die BOKU ein logischer Schritt, auch die Plattform Österreich forscht und das Citizen Science Network Austria zu unterstützen, welche institutionenübergreifend die Förderung dieser Art der Forschung zum Ziel haben. Damit tritt die BOKU einmal mehr als Initiatorin einer Vereinigung auf, welche sie als logische PartnerInnen zur Entwicklung der Forschung in spezifischen Gebieten, aber auch als Schnittstellen zur nationalen und internationalen Scientific Community und zur fachlichen Praxis sieht.

Die BOKU betrachtet es als Pflicht und Selbstverständlichkeit, die Gesellschaft, aus deren Leistungen die BOKU erhalten wird, an ihrer Arbeit teilhaben zu lassen, und die Fragen der Gesellschaft forschend und lehrend aufzugreifen. Gelebte Nachhaltigkeit und die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung ist der BOKU ein großes Anliegen. Viele der Themen, die an der BOKU bearbeitet werden, sind für die Gesellschaft von großer Bedeutung. BOKU-WissenschafterInnen ist es daher ein Anliegen, ihre Forschungsergebnisse soweit wie möglich in transdisziplinärer Forschung mit den Betroffenen zu erarbeiten, jedenfalls aber der Gesellschaft zugänglich zu machen – sei es über frei zugängliche Fachpublikationen, Berichte in Zeitschriften oder über öffentliche Vorträge und Diskussionen. Auch der Kontakt zu Medien als Vermittler wissenschaftlicher Erkenntnisse wird gepflegt.

Dieses Selbstverständnis der BOKU wird auch in der im Jahr 2008 neu geschaffene KinderBOKU deutlich.