EU Joint Programming in der Forschung
(c) Klimafonds 2011 |
Gemeinsame Programmentwicklung zur Klima(folgen)forschung im Europäischen Forschungsraum | Präsentation von Sebastian Helgenberger im Rahmen der 2011 Auftaktveranstaltung des Austrian Climate Research Programmes (ACRP) am 16.Mai 2011
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Der Beitrag des Zentrums zu Joint Programming
Im Auftrag des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung (BMWF) koordiniert das BOKU Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit den wissenschaftlichen Beitrag Österreichs zu den Joint Programming Initiativen im Bereich der Klima(folgen)forschung
Was ist Joint Programming?
Joint Programming ist eine Kerninitiative der Europäischen Kommission, durch die der Gesamteuropäischer Forschungsraum (European Research Area – ERA) weiter zusammenwachsen soll.
Ziel von Joint Programming ist es, die Inwertsetzung von nationalen Forschungsgeldern durch eine gemeinsame und abgestimmte Planung, Durchführung und Evaluierung auf Europäischer Ebene zu erhöhen.
Dieses Ziel wird durch sog. Joint Programming Initiatives (JPI) verfolgt, die auf Vorschlag von einzelnen Partnerländern oder einem Verbund von Partnerländern gebildet werden.
JPIs werden im Hinblick auf große gesellschaftliche Herausforderungen, wie zB dem Klimawandel, formuliert, die den Gesamteuropäischen Forschungsraum betreffen und denen aufgrund ihrer Bedeutung nicht hinreichend auf rein nationaler Ebene begegnet werden kann.
Die Wirkungen von Joint Programming reichen von einer Orientierung nationaler Forschungsförderung an gemeinsamen abgestimmten Agenden bis hin zu gemeinsamen, transnationalen Ausschreibungen.
Joint Programming in der Klima(folgen)forschung
Weitere Informationen zu Joint Programming (externer Link)
Internationaler JPI CLIMATE Workshop in Wien, Jänner 2011
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